Ent­schei­dend ist das rich­ti­ge Ver­hal­ten der Straßenverkehrsteilnehmer:innen an Eisen­bahn­kreu­zun­gen, denn Züge kön­nen weder aus­wei­chen noch plötz­lich anhal­ten. Daher der Appell an die Fußgänger:innen, Radfahrer:innen und Autolenker:innen: ste­hen blei­ben, schau­en und hören und erst dann die Eisen­bahn­kreu­zung über­que­ren. Gene­rell gab es in den letz­ten Jah­ren eine kon­ti­nu­ier­li­che Reduk­ti­on der Unfall­zah­len, trotz­dem ist jeder Unfall einer zu viel. Damit das Sicher­heits­ni­veau wei­ter steigt und Unfäl­le ver­mie­den wer­den, wird lau­fend in die tech­ni­sche Siche­rung der Bahn­über­gän­ge inves­tiert und gleich­zei­tig an die Verkehrsteilnehmer:innen appel­liert, sich des Risi­kos auf Eisen­bahn­kreu­zun­gen bewusst zu sein und sich unbe­dingt regel­kon­form zu ver­hal­ten. Denn die häu­figs­ten Unfall­ur­sa­chen sind die Nicht­be­ach­tung von Stopp­ta­feln und Licht­zei­chen, Unacht­sam­keit und Ablen­kung (50 Unfäl­le im Jahr 2025). (© ÖBB/Hanno Thurnher)

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