Der Wirt­schafts­stand­ort Öster­reich hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mas­siv an Wett­be­werbs­fä­hig­keit ver­lo­ren. Das gefähr­det hei­mi­sche Arbeits­plät­ze. Neben ande­ren Fak­to­ren sind die im euro­pa­wei­ten Ver­gleich extrem hohen Lohn­ne­ben­kos­ten ein wesent­li­cher Grund dafür, deren Sen­kung daher jetzt rasch auf den Weg gebracht wer­den muss, beto­nen Prä­si­den­tin Mar­tha Schultz und Gene­ral­se­kre­tär Jochen Dan­nin­ger. Denn weni­ger Wett­be­werbs­fä­hig­keit bedeu­tet weni­ger Auf­trä­ge, weni­ger Inves­ti­tio­nen, Abwan­de­rung von Pro­duk­ti­on und kos­tet daher Jobs. Berech­nun­gen von Eco­Aus­tria zei­gen: Jeder Pro­zent­punkt, um den die Lohn­ne­ben­kos­ten gesenkt wer­den, bringt 10.000 bis 12.000 Jobs. Ein ers­ter spür­ba­rer Schritt auf die­sem Weg muss im nächs­ten Dop­pel­bud­get ver­an­kert wer­den. Hier fin­den Sie das Facts­heet der WKÖ. (© Josef Schau­er-Schmi­din­ger / Inhouse GmbH. Wien/2008)

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