Im Mit­tel­punkt der EU-Zoll­re­form steht die Ein­rich­tung einer neu­en EU-Agen­tur, der EU-Zoll­be­hör­de (EUCA) mit Sitz in Lil­le, Frank­reich. Sie wird die Zoll­ver­fah­ren in allen 27 Mit­glied­staa­ten koor­di­nie­ren und moder­ni­sie­ren. Dadurch sol­len Ver­fah­ren ver­ein­facht, und Kos­ten und Büro­kra­tie ver­rin­gert und der Bin­nen­markt durch ein stär­ke­res, daten­ge­stütz­tes Risi­ko­ma­nage­ment und eine bes­se­re Durch­set­zung bes­ser geschützt wer­den. Als Motor der EU-Zoll­uni­on wird die EU-Zoll­be­hör­de die EU-Zoll­da­ten­platt­form ver­wal­ten, eine ein­zi­ge digi­ta­le Schnitt­stel­le für alle Zoll­vor­gän­ge in der EU. Die­ser Data-Hub wird es Unter­neh­men ermög­li­chen, Daten nur ein­mal zu über­mit­teln, wodurch die Händ­ler nicht mehr durch meh­re­re natio­na­le Sys­te­me navi­gie­ren müs­sen. (© Ado­be Stock / Alterfalter)

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