Die aktu­el­le Lage im Nahen Osten wirkt sich bereits deut­lich auf die Ener­gie- und Treib­stoff­prei­se aus. Für vie­le Betrie­be vom Trans­port über Hand­werk bis zur Indus­trie bedeu­tet das zusätz­li­che Kos­ten in einer ohne­hin wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Pha­se, sagt Gene­ral­se­kre­tär Dan­nin­ger. Wäh­rend Unter­neh­men mit stei­gen­den Prei­sen kämp­fen, stei­gen gleich­zei­tig die Steu­er­ein­nah­men des Staa­tes: Wenn die Prei­se an der Zapf­säu­le stei­gen, stei­gen auto­ma­tisch auch die Ein­nah­men aus Steu­ern. Zusätz­li­che Ein­nah­men müs­sen jetzt rasch an die Wirt­schaft zurück­ge­ge­ben wer­den. Die Betrie­be brau­chen Ent­las­tung nicht zusätz­li­che Belas­tung, so Dan­nin­ger. Kon­kret spricht sich die Wirt­schafts­kam­mer für eine Sen­kung der CO₂-Beprei­sung und der Mine­ral­öl­steu­er aus. (© gra­fik­plus­fo­to | stock.adobe.com)

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