Die Ver­kehrs­mi­nis­ter Deutsch­lands und Öster­reichs erör­ter­ten gemein­sam mit den Spit­zen der Bahn- und Stra­ßen­be­trei­ber zen­tra­le Infra­struk­tur­fra­gen. Im Mit­tel­punkt stan­den eine bes­se­re grenz­über­schrei­ten­de Koor­di­na­ti­on von Bau­stel­len sowie Her­aus­for­de­run­gen im Güter­ver­kehr und bei der Zulas­sung von Schie­nen­fahr­zeu­gen aus Dritt­staa­ten. Bei­de Län­der beton­ten, dass eine abge­stimm­te Pla­nung künf­tig ent­schei­dend ist, um Ein­schrän­kun­gen für Wirt­schaft, Pen­deln­de und Rei­sen­de zu mini­mie­ren, ins­be­son­de­re ange­sichts zahl­rei­cher anste­hen­der Sanie­run­gen im Alpen­raum. Öster­reich brach­te dabei sei­ne Erfah­run­gen aus inner­staat­li­chen Koor­di­na­ti­ons­mo­del­len ein. Die Initia­ti­ve soll Eng­päs­se früh­zei­tig sicht­bar machen, Bau­zei­ten bes­ser abstim­men und die Leis­tungs­fä­hig­keit der Ver­kehrs­sys­te­me im gesam­ten DACH Raum stär­ken. (© Wellnho­fer Designs | stock.adobe.com)

mehr lesen