Nach der Ankün­di­gung einer Über­ar­bei­tung der EU Rege­lun­gen zur Ein- und Aus­rei­se in den Schen­gen-Raum haben Lkw-Fah­rer in meh­re­ren Bal­kan­staa­ten ihre Blo­cka­den teil­wei­se auf­ge­ho­ben. Hin­ter­grund der Pro­tes­te ist das neue digi­ta­le Ent­ry­/E­xit-Sys­tem, das Auf­ent­halts­zei­ten von Dritt­staats­an­ge­hö­ri­gen stren­ger kon­trol­liert und so zu ver­mehr­ten Bean­stan­dun­gen sowie Fest­nah­men geführt hat­te. Die EU-Kom­mis­si­on signa­li­siert nun Bereit­schaft, gemein­sam mit den Mit­glied­staa­ten prag­ma­ti­sche Lösun­gen für Berufs­grup­pen wie Lkw-Fah­rer (aus Ser­bi­en, Nord­ma­ze­do­ni­en, Mon­te­ne­gro, Bos­ni­en) zu ent­wi­ckeln. Spe­di­ti­ons­ver­bän­de begrü­ßen die­sen Schritt, da er Pla­nungs­si­cher­heit erhö­hen und den grenz­über­schrei­ten­den Ver­kehr ent­las­ten soll. (© artium.photo)

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