Die Win­ter­ta­gung des Fach­ver­ban­des der Schie­nen­bah­nen ver­sam­mel­te Branchenexpert:innen und Füh­rungs­kräf­te. Als vor­ran­gi­ges The­ma kris­tal­li­sier­te sich her­aus, dass die geplan­ten Kür­zun­gen im Mit­tel­fris­ti­gen Inves­ti­ti­ons­pro­gramm (MIP) vor allem die Infra­struk­tur der Pri­vat­bah­nen betref­fen. Wir erle­ben einen wach­sen­den Fahr­gast­zu­wachs, aber gleich­zei­tig eine zuneh­men­de Unter­fi­nan­zie­rung. Das passt nicht zusam­men, so Gün­ter Neu­mann, Obmann des Fach­ver­ban­des der Schie­nen­bah­nen. Die volks­wirt­schaft­li­che Bedeu­tung der Pri­vat­bah­nen wur­de durch eine aktu­el­le Stu­die des Insti­tuts Eco­no­mica deut­lich unter­mau­ert: Die­se zeigt, dass Inves­ti­tio­nen in regio­na­le Bahn­in­fra­struk­tur nicht nur Arbeits­plät­ze sichern, son­dern auch erheb­li­che Wert­schöp­fungs­ef­fek­te in zahl­rei­chen Bran­chen aus­lö­sen und einen gro­ßen Teil der ein­ge­setz­ten öffent­li­chen Mit­tel direkt oder indi­rekt wie­der zurück an den Bund flie­ßen las­sen. (© ÖBB)

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