Die Sen­kung der Steu­ern auf Treib­stof­fe ist ein ers­ter Schritt. Der Staat darf kei­ne Über­ge­win­ne machen, son­dern soll Steu­ern sen­ken, sagt Gene­ral­se­kre­tär Jochen Dan­nin­ger. Gleich­zei­tig sind natio­na­le Ein­grif­fe in die Mar­gen der Unter­neh­men ein abso­lu­ter Tabu­bruch. Dadurch wird der freie Wett­be­werb beein­träch­tigt und die Ver­sor­gungs­si­cher­heit mit Treib­stof­fen in Öster­reich gefähr­det. Die Wirt­schaft lehnt staat­li­che Ein­grif­fe in die freie wirt­schaft­li­che Pla­nung von Unter­neh­men vehe­ment ab. Selbst in Kri­sen­zei­ten brau­che es kla­re, trans­pa­ren­te und zeit­lich eng begrenz­te Regeln, die allen Markt­teil­neh­mern ein Aus­kom­men ermög­li­chen. Da Treib­stof­fe inter­na­tio­nal gehan­delt wer­den, könn­ten Preis­ein­grif­fe zudem Öster­reichs Ver­sor­gung in Fra­ge stel­len. (© Think­stock I Ana­tol Aduts­ke­vich, Hemera)

mehr lesen