6,6 Mil­lio­nen Ton­nen Güter wur­den im Jahr 2024 laut Sta­tis­tik Aus­tria auf der Donau beför­dert. Nach dem his­to­ri­schen Tief­stand von 6,0 Mio t im Jahr davor nahm das Trans­port­auf­kom­men damit um 8,8 Pro­zent zu, obwohl die Donau auf­grund des Hoch­was­sers im Sep­tem­ber 2024 tage­wei­se nicht befahr­bar war. Außer beim grenz­über­schrei­ten­den Ver­sand gab es in allen Ver­kehrs­be­rei­chen Beför­de­rungs­an­stie­ge. Der Tran­sit­ver­kehr stieg um 33,0 Pro­zent auf 1,2 Mio t, der men­gen­mä­ßig weni­ger bedeu­ten­de Inland­ver­kehr um 6,1 Pro­zent auf 0,4 Mio t. Der was­ser­sei­ti­ge Güter­um­schlag, also die Sum­me der zu Was­ser ein- und aus­ge­la­de­nen Güter, lag 2024 mit 5,7 Mio t um 4,5 Pro­zent über dem von 2023. Die Anzahl der Beför­de­run­gen ging zwar um 4,5 Pro­zent auf 5619 zurück, die Aus­las­tung je Beför­de­rung erhöh­te sich jedoch auf durch­schnitt­lich 66,0 Prozent.

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