Schwerverkehrskontrollen für Lkw und Busse werden europaweit schrittweise vereinheitlicht, zuletzt mit der Umsetzung der EU-Richtlinie über technische Unterwegskontrollen am 20. Mai 2018. In Österreich starten Schwerverkehrskontrollen (unverändert) mit einer anfängliche Sichtprüfung. Dafür erhielten 1000 Polizisten Zusatzschulungen. Die vertiefte gründlicherer Kontrolle führen Techniker aus den Kfz-Landesprüfstellen oder der ASFINAG durch. Mängel an Fahrzeugen oder Verstöße gegen die Ladungssicherung werden ab 20. Mai 2019 im Verkehrsunternehmensregister (VUR) vermerkt. Übertretungen bei den Lenk- und Ruhezeiten fließen bereits in eine Risikobewertung der Unternehmen ein.

Schwerverkehrskontrollen nach europaweit einheitlichen Regeln
