Schon bald sollen auf Österreichs Straßen (voll)automatisierte Busse unter Alltagsbedingungen im regulären Linienverkehr teilnehmen. Die nächste Phase für das Projekt ROBERTA startete in Oberösterreich. Als Pilotregionen sind auch Tirol, die Steiermark und Kärnten eingebunden. Für letztere Bundesländer sollen die Level 4‑automatisierten Busse als Zubringer zur Koralmbahn fungieren. Spätestens Anfang 2028 soll vorerst mit ausgebildetem Sicherheitspersonal gefahren werden. Roberta steht für Real World Automated Bus opERaTion Austria. Erstmals werden hochautomatisierte Busse mit über acht Sitzplätzen im regulären Linienbetrieb eingesetzt und wissenschaftlich begleitet. Das Projekt wird federführend vom Steyrer Logistikum der FH Oberösterreich vorangetrieben. (© NicoElNino | stock.adobe.com)

