Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat einen Vor­schlag zur Öko­lo­gi­sie­rung von Fir­men­flot­ten vor­ge­legt, der im Ver­gleich zu den ursprüng­li­chen Zie­len deut­lich pra­xis­nä­her ist. Anders als es davor vor­ge­se­hen war, sind schwe­re Nutz­fahr­zeu­ge nun vom Ent­wurf aus­ge­nom­men. Das ist für uns ein gro­ßer Erfolg nach einem Jahr inten­si­ver Lob­by­in­g­ar­beit und kommt dem Schwer­ver­kehr, aber auch Bus­sen zugu­te, sagt Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr. Statt eines direk­ten Kauf­zwan­ges für Unter­neh­men, hat die Kom­mis­si­on es nun vor­ge­zo­gen, die Ver­ant­wor­tung den Mit­glied­staa­ten zu über­tra­gen. Kommt der Vor­schlag in der jet­zi­gen Form, dann sind ver­bind­li­che Zie­le auf Ebe­ne der Mit­glied­staa­ten fest­zu­le­gen, um die Ein­füh­rung emis­si­ons­frei­er und emis­si­ons­ar­mer Fahr­zeu­ge durch gro­ße Unter­neh­men zu för­dern. (© Feli­ci­tas Matern)

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