Bus und Bahn wer­den quer durch alle Berufs­bil­der hin­durch immer weib­li­cher. Digi­ta­li­sie­rung und tech­ni­scher Fort­schritt machen es mög­lich, dass es bei den ÖBB kei­nen Job mehr gibt, den eine Frau nicht auch aus­üben kann. Was frü­her unter gro­ßer kör­per­li­cher Anstren­gung erle­digt wer­den muss­te, machen heu­te Frau­en und Män­ner glei­cher­ma­ßen auf digi­ta­lem Weg per Maus­klick. Wäh­rend die Zahl der männ­li­chen Kol­le­gen seit Jah­ren sta­gniert, steigt der Frau­en­an­teil im Unter­neh­men kon­stant an: Das ursprüng­lich für 2026 ange­peil­te Ziel von über 17 Pro­zent kon­zern­weit wur­de bereits jetzt erreicht, außer­dem wird jede fünf­te Füh­rungs­po­si­ti­on mitt­ler­wei­le von einer Frau aus­ge­führt. Alle Bun­des­län­der ver­zeich­nen einen star­ken Anstieg beim Frau­en­an­teil in ÖBB Jobs, in der Ost­re­gi­on ist die­ser mit über 20 Pro­zent öster­reich­weit am höchsten.

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