Eine befris­te­te Aus­set­zung des CO2-Prei­ses auf Die­sel sowie eine Reduk­ti­on der Mine­ral­öl­steu­er auf EU-Min­dest­ni­veau for­dert die Ver­kehrs­wirt­schaft in einem offe­nen Brief an Bun­des­kanz­ler Chris­ti­an Sto­cker. Sie weist auf die mas­si­ve Belas­tung der Bran­che hin. Trotz der ver­län­ger­ten Sprit­preis­brem­se ist der Die­sel­preis seit Jah­res­be­ginn bereits um 58 Cent gestie­gen. Dies trifft die Unter­neh­men unmit­tel­bar, schwächt ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit und belas­tet die gesam­te Lie­fer­ket­te sowie die Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung. Betrof­fen sind sowohl der Güter­ver­kehr als auch die gewerb­li­che Per­so­nen­be­för­de­rung. Daher for­dern die Fach­ver­bän­de Güter­be­för­de­rung, Autobus‑, Luft­fahrt- und Schiff­fahrt­un­ter­neh­mun­gen, Beför­de­rungs­ge­wer­be mit Pkw sowie die AISÖ gemein­sam Maß­nah­men zur Abfe­de­rung der gestie­ge­nen Kos­ten. (© mikemobil2014 | stock.adobe.com)

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