Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on und die Euro­päi­sche Inves­ti­ti­ons­bank (EIB) haben eine Ver­ein­ba­rung zur Auf­sto­ckung des InvestEU-Pro­gramms um 22 Mrd Euro unter­zeich­net. Die Ände­rung knüpft an die im Dezem­ber 2025 ange­nom­me­ne Omni­bus-II-Ver­ord­nung an, mit der die zen­tra­le Inves­ti­ti­ons­in­itia­ti­ve der EU gestärkt wur­de und über die bis­lang rund 400 Mrd Euro an öffent­li­chem und pri­va­tem Kapi­tal mobi­li­siert wur­den. Die zusätz­li­chen Mit­tel sol­len Inves­ti­tio­nen in Zukunfts­be­rei­che wie sau­be­re Tech­no­lo­gien, Bio­tech­no­lo­gie, Digi­ta­li­sie­rung sowie inno­va­ti­ve Start-ups und Sca­le-ups för­dern. Davon wer­den ins­be­son­de­re mehr als 130.000 klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) pro­fi­tie­ren, die künf­tig leich­te­ren Zugang zu Finan­zie­run­gen erhal­ten. Gleich­zei­tig sol­len ver­ein­fach­te Ver­fah­ren und gerin­ge­re Berichts­pflich­ten den Zugang zu För­der­mit­teln beschleu­ni­gen und Büro­kra­tie abbau­en. (© Ado­be Stock / Alterfalter)

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