Die Bun­des­re­gie­rung hat im Zuge des Minis­ter­rats den ÖBB-Rah­men­plan für die Peri­ode 2027 bis 2032 beschlos­sen. Das Gesamt­vo­lu­men über sechs Jah­re beträgt rund 19,5 Mrd Euro. Auf­grund der Kon­so­li­die­rungs­vor­ga­ben im Dop­pel­bud­get 2027/2028 stan­den für die­se bei­den Jah­re ins­ge­samt 500 Mio Euro weni­ger im ÖBB-Rah­men­plan zur Ver­fü­gung. Folg­lich war es bei der Erstel­lung des Rah­men­plans not­wen­dig, ein­zel­ne Pro­jek­te zeit­lich zu ver­schie­ben. Drei Optio­nen lagen dafür auf dem Tisch: die Ver­schie­bung der Inbe­trieb­nah­me der Bren­ner-Nord­zu­lauf­stre­cke in Tirol, eine um zwei Jah­re ver­spä­te­te Inbe­trieb­nah­me der Flug­ha­fen­span­ge in Nie­der­ös­ter­reich oder eine zeit­li­che Ver­schie­bung von ca einem Dut­zend Aus­bau­pro­jek­ten, die über ganz Öster­reich ver­teilt sind. Die Bun­des­re­gie­rung ent­schied sich für die Ver­schie­bung des Pro­jekts Flug­ha­fen­span­ge. (© ÖBB)

mehr lesen