Die Mit­glied­staa­ten haben Schluss­fol­ge­run­gen zur künf­ti­gen EU-Hafenstra­te­gie ange­nom­men und dabei die zen­tra­le Rol­le von Meer- und Bin­nen­hä­fen für stra­te­gi­sche Auto­no­mie, Ver­sor­gungs­si­cher­heit und Ener­gie­wen­de betont. Ziel ist es, Wett­be­werbs­fä­hig­keit, Nach­hal­tig­keit, Resi­li­enz, Sicher­heit und Digi­ta­li­sie­rung der Häfen ange­sichts geo­po­li­ti­scher und wirt­schaft­li­cher Ver­än­de­run­gen wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Die Stra­te­gie baut auf der Hafen­po­li­tik von 2013 auf und sieht unter ande­rem Maß­nah­men zur Sicher­stel­lung fai­rer Wett­be­werbs­be­din­gun­gen sowie zur Prü­fung aus­län­di­scher Inves­ti­tio­nen und zum Schutz kri­ti­scher Infra­struk­tur vor. Gleich­zei­tig soll die Rol­le der Häfen als mul­ti­funk­tio­na­le Indus­trie­platt­for­men gestärkt wer­den. (© Ado­be Stock / Alterfalter)

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