Die Eini­gung auf EU-Ebe­ne zur Umset­zung der Zoll­ver­ein­ba­rung mit den USA ist aus Sicht der öster­rei­chi­schen Export­wirt­schaft grund­sätz­lich ein posi­ti­ves Signal. Auch wenn der erziel­te Kom­pro­miss mit den USA nach wie vor für vie­le hei­mi­sche Unter­neh­men schmerz­haft bleibt, muss die Eini­gung zumin­dest die drin­gend benö­tig­te Klar­heit und Rechts­si­cher­heit für Export­un­ter­neh­men brin­gen. Gera­de in wirt­schaft­lich her­aus­for­dern­den Zei­ten sind sta­bi­le und ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen ent­schei­dend. Die Wirt­schaft mahnt, dass die Ver­ein­ba­rung nun auch dau­er­haft Bestand haben müs­se. Das Abkom­men muss jetzt rasch auf EU-Ebe­ne for­mal beschlos­sen wer­den, aber es muss sich auch in der Pra­xis bewäh­ren. Es kann nicht sein, dass bei jeder Mei­nungs­ver­schie­den­heit erneut mit höhe­ren Zöl­len gedroht und damit die Wirt­schaft ver­un­si­chert wird, so Prä­si­den­tin Schultz. (© fres­hidea | stock.adobe.com)

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