Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der Koor­di­nie­rung grenz­über­schrei­ten­der Eisen­bahn­ka­pa­zi­tä­ten auf den Weg gebracht. In Kür­ze ist mit der Ver­öf­fent­li­chung im Amts­blatt der EU zu rech­nen. Ziel ist es, die Pla­nung und Nut­zung von Stre­cken­ka­pa­zi­tä­ten zwi­schen den Mit­glied­staa­ten bes­ser abzu­stim­men und damit den inter­na­tio­na­len Schie­nen­ver­kehr effi­zi­en­ter und ver­läss­li­cher zu machen. Die Initia­ti­ve setzt auf eine enge­re Zusam­men­ar­beit der betei­lig­ten Akteu­re sowie auf gemein­sa­me Ver­fah­ren bei der Kapa­zi­täts­zu­wei­sung. Damit sol­len bestehen­de Eng­päs­se redu­ziert und die Abstim­mung bei Bau­ar­bei­ten und betrieb­li­chen Ein­schrän­kun­gen ver­bes­sert wer­den. Die Maß­nah­men sind Teil der Bemü­hun­gen, den Schie­nen­ver­kehr im Bin­nen­markt ins­ge­samt leis­tungs­fä­hi­ger zu gestal­ten. (© Ado­be Stock / Alterfalter)

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