Das Euro­päi­sche Par­la­ment ver­an­stal­te­te eine öffent­li­che Anhö­rung zur Sou­ve­rä­ni­tät der EU-Trans­port­in­fra­struk­tur, ‑assets und ‑tech­no­lo­gien. Im Mit­tel­punkt stan­den die Bewer­tung der Sicher­heit, Resi­li­enz und stra­te­gi­schen Auto­no­mie der euro­päi­schen Ver­kehrs­sys­te­me sowie die Risi­ken, die sich aus Eigen­tum oder Ein­fluss von Dritt­staa­ten erge­ben. Zudem sol­len Maß­nah­men zur Absi­che­rung kri­ti­scher Infra­struk­tur sowie regu­la­to­ri­sche, tech­no­lo­gi­sche und ope­ra­ti­ve Ansät­ze dis­ku­tiert wer­den, um die Kon­trol­le über zen­tra­le Ver­kehrs­sys­te­me lang­fris­tig in euro­päi­scher Hand zu sichern. Die Anhö­rung fand im Aus­schuss für Ver­kehr und Tou­ris­mus (TRAN) des Euro­päi­sche Par­la­ments statt und brach­te Exper­tin­nen und Exper­ten aus Indus­trie, Wis­sen­schaft und Ver­wal­tung mit den Mit­glie­dern des Aus­schus­ses zusam­men. (© Ado­be Stock / Alterfalter)

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