Die jüngs­te Ent­schei­dung auf EU-Ebe­ne zur Con­su­mer Agen­da 2030 wird von Franz Hörl, Obmann das Fach­ver­ban­des der Seil­bah­nen, aus­drück­lich begrüßt. Der ein­stim­mi­ge Beschluss im Rat für Wett­be­werbs­fä­hig­keit, die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on im Zuge der Novel­le der Geo­blo­cking-Ver­ord­nung zur Vor­la­ge einer uni­ons­rechts­kon­for­men Lösung für Ein­hei­mi­schen­ta­ri­fe auf­zu­for­dern, sei ein gro­ßer Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung. Dass es gelun­gen ist, das The­ma auf euro­päi­scher Ebe­ne klar zu ver­an­kern, zeigt, wie ernst Öster­reich die Anlie­gen sei­ner Tou­ris­mus­re­gio­nen nimmt, betont Hörl. Die EU-Geo­blo­cking-Ver­ord­nung ver­bie­tet der­zeit Preis­un­ter­schie­de nach Wohn­sitz oder Staats­an­ge­hö­rig­keit bei Dienst­leis­tun­gen. (© Mayr­hof­ner Bergbahnen)

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