Die Ver­ein­fa­chung der Beschäf­ti­gung von beruf­li­chen Bus- und Lkw-Len­kern aus Dritt­staa­ten erör­tert eine aktu­el­le EU-Stu­die (EU-Kom­mis­si­on, IRU). Ver­gli­chen wur­den die Aus­bil­dung- und Qua­li­fi­ka­ti­on der Len­ker in 23 Dritt­län­dern (West­bal­kan, Maghreb, Zen­tral­asi­en, Süd­afri­ka, Indi­en, Phil­ip­pi­nen). Beschleu­ni­gend wür­den wir­ken zB schnel­le­re Abläu­fe iZm der Migra­ti­on (Visum, Arbeits­er­laub­nis, Auf­ent­halts­er­laub­nis) oder erwei­ter­te Man­gel­be­rufs­lis­ten mit ver­ein­fach­ten Behör­den­ab­läu­fen. Für eine für die ein­fa­che­re und prü­fungs­freie Umschrei­bung von Füh­rer­schei­nen müss­ten auch die Anfor­de­run­gen in die­sen Län­dern stei­gen. C95/D95 Vor­be­rei­tungs­kur­se soll­ten in Hei­mat­län­dern gestat­tet sein (nicht rele­vant für Ö) und kur­ze Anpas­sungs­lehr­gän­ge könn­ten Wis­sens­lü­cken der Berufs­kraft­fah­rer zum EU-Recht aus­glei­chen. Grund­qua­li­fi­ka­ti­ons­prü­fun­gen soll­ten in mehr Spra­chen abge­nom­men wer­den. (© Ado­be Stock / Design_5D)

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