Die Inbe­trieb­nah­me des Kor­alm­tun­nels läu­tet eine neue Ära im öster­rei­chi­schen Bahn­ver­kehr ein. Sie fin­det gro­ßen Zuspruch bei Bahn­kun­den. Der 33 Kilo­me­ter lan­ge Tun­nel ver­bin­det Kärn­ten und die Stei­er­mark und ver­kürzt die Rei­se­zeit zwi­schen Graz und Kla­gen­furt auf rund 45 Minu­ten. Als Teil der Bal­tisch-Adria­ti­schen Ach­se stärkt er den euro­päi­schen Güter- und Per­so­nen­ver­kehr und ent­las­tet Stra­ßen­ver­bin­dun­gen. Moderns­te Sicher­heits­tech­nik, zwei ein­glei­si­ge Röh­ren und eine Höchst­ge­schwin­dig­keit von 250 km/h machen den Kor­alm­tun­nel zu einem der bedeu­tends­ten Infra­struk­tur­pro­jek­te Mit­tel­eu­ro­pas. Mit dem Start des Per­so­nen­ver­kehrs im Zuge der Dezem­ber-Fahr­plan­um­stel­lung nutz­ten vie­le Öster­rei­cher die Süd­bahn­stre­cke. (© Chris­ti­an Vor­ho­fer | WKO)

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