Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat 235 Ener­gie­pro­jek­te als Pro­jek­te von gemein­sa­mem Inter­es­se (PCI) und Pro­jek­te von gegen­sei­ti­gem Inter­es­se (PMI) aner­kannt. Die­se Pro­jek­te erhal­ten beschleu­nig­te Geneh­mi­gungs- und Regu­lie­rungs­ver­fah­ren sowie Zugang zu EU-Finan­zie­rung. Die Lis­te umfasst 113 Strom- und Off­shore-Netz­pro­jek­te, 100 Was­ser­stoff- und Elek­tro­ly­se­pro­jek­te, 17 CO₂-Trans­port­in­fra­struk­tu­ren, 3 intel­li­gen­te Gas­net­ze sowie zwei bestehen­de Gas­ver­bin­dun­gen nach Mal­ta und Zypern. Ziel ist es, die Ener­gie­ver­net­zung inner­halb der EU und mit Nach­bar­län­dern zu ver­bes­sern, die Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu stei­gern, die Dekar­bo­ni­sie­rung vor­an­zu­trei­ben und die Ener­gie­si­cher­heit zu erhö­hen. Laut einer Kom­mis­si­ons­stu­die wird der Inves­ti­ti­ons­be­darf in euro­päi­sche Ener­gie­infra­struk­tur bis 2040 rund 1,5 Bio Euro betra­gen. (© Ado­be Stock / Alterfalter)

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