Fünf­mal in den ver­gan­ge­nen sechs Jah­ren lag die Zahl der Ver­kehrs­to­ten in Öster­reich unter 400 Per­so­nen. 397 Ver­kehrs­to­te bedeu­ten die fünft­nied­rigs­te Opfer­zahl seit Beginn der Auf­zeich­nun­gen im Innen­mi­nis­te­ri­um im Jahr 1950 und weni­ger als ein Sieb­tel der Todes­op­fer vom Jahr 1972, dem Jahr mit den bis­her meis­ten Todes­op­fern (2948) bei zwi­schen­zeit­li­cher Ver­drei­fa­chung des Fahr­zeug­be­stands auf 7,4 Mio. Der Groß­teil der töd­li­chen Unfäl­le ereig­net sich auf den ehe­ma­li­gen Bun­des­stra­ßen und Lan­des­stra­ßen. Bei den töd­li­chen Ver­kehrs­un­fäl­len 2025 ver­lo­ren 164 Pkw-Insas­sen ihr Leben, 81 Motor­rad­fah­rer, 65 Rad­fah­rer (davon 31 mit E‑Fahrrädern) und 53 Fuß­gän­ger. Im Jahr 2025 ver­star­ben 11 Lkw-Insas­sen (davon 9 im Klein-Lkw), im Jahr zuvor waren es 21 Lkw-Insas­sen (davon 13 im Klein-Lkw). (© trend­ob­jects | stock.adobe.com)

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