Die Drit­te EU-Füh­rer­schein-Richt­li­nie trat 2013 in Kraft. Papie­re­ne Füh­rer­schei­ne müs­sen bis 2033 auf Scheck­kar­ten­for­mat umge­schrie­ben wer­den. Zudem wur­den Gül­tig­keits­zeit­räu­me, Füh­rer­schein­klas­sen, Min­dest­al­ter und das Prü­fer­we­sen har­mo­ni­siert. Die Eva­lu­ie­rung der EU-Füh­rer­schein-RL soll bewer­ten, ob die Stra­ßen­ver­kehrs­si­cher­heit ver­bes­sert, das Rei­sen in Euro­pa erleich­tert und der Füh­rer­schein­be­trug ver­rin­gert wur­den. Die Road­map sieht wei­ters eine öffent­li­che Kon­sul­ta­ti­on sowie eine tar­ge­ted sta­ke­hol­der con­sul­ta­ti­on 2020 vor. Das End­ergeb­nis der Eva­lu­ie­rung soll bis Ende 2020 fest­ste­hen und eine Emp­feh­lung ent­hal­ten, ob die EU-Kom­mis­si­on die EU-Füh­rer­schein-Richt­li­nie über­ar­bei­ten soll oder nicht. Rück­mel­dun­gen zur Road­map selbst sind bis zum 10. Sep­tem­ber 2019 möglich.

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