Wir for­dern ein Com­mit­ment zwi­schen Poli­tik, Finanz­wirt­schaft und Logis­tik um die Rah­men­be­din­gun­gen dafür zu schaf­fen, Inves­ti­tio­nen in Infra­struk­tur-/Zu­kunfts­ein­rich­tun­gen in und um Öster­reich zu för­dern und abzu­si­chern. Dadurch kann der Stand­ort, aber auch der Finanz­platz gestärkt werden.

Die dahin­ter ste­hen­de Ideen sind:

  • Die Wert­schöp­fung in Öster­reich zu hal­ten und den “Aus­ver­kauf” an Infra­struk­tur zu verhindern.
  • Stra­te­gi­sche Invest­ments für die hei­mi­sche Wirt­schaft abzusichern.
  • Den Zugang zu aus­län­di­schen Märk­ten durch Betei­li­gung an wich­ti­gen Infra­struk­tur­ein­rich­tun­gen im In- und Aus­land (zB Häfen, Güter­ter­mi­nals, etc.) sicherstellen.

Gleich­zei­tig soll der Aus­bau zukunfts­wei­sen­der hei­mi­scher Infra­struk­tur zur Stand­ort­si­che­rung vor­an­ge­trie­ben wer­den und soli­de, wert­sta­bi­le Anla­ge­for­men für die Men­schen unse­res Lan­des als siche­re Vor­sor­ge­mög­lich­keit ent­wi­ckelt werden.

Inves­ti­ti­on in Völkerverbindung

Für die Ver­län­ge­rung der Breit­spur in den Raum Wien-Bra­tis­la­va, wo sich 3 euro­päi­sche Ver­kehrs­kor­ri­do­re tref­fen, wür­de ein Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von ca.1,5 Mrd € bereit­ge­stellt wer­den müs­sen. Neben wirt­schaft­li­chen Argu­men­ten sind vor allem auch völ­ker­ver­bin­den­de Impul­se aus­schlag­ge­bend.  Wo flo­rie­ren­der Han­del getrie­ben wird, agiert die­ser als Wohl­stands- und Friedensgarant.