Bei Gesamt­um­satz, Auf­trags­la­ge, Anzahl der Beschäf­tig­ten und Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men fällt der Blick in die Zukunft nega­ti­ver aus. Auch für die Spar­te Trans­port und Ver­kehr kön­nen die Erwar­tungs­in­di­ka­to­ren in der aktu­el­len Umfra­ge das Niveau der Ein­schät­zung der bis­he­ri­gen Lage nicht errei­chen. So sind die Erwar­tun­gen zu Auf­trags­la­ge und Beschäf­ti­gung nur knapp im posi­ti­ven Bereich, die Inves­ti­ti­ons­er­war­tun­gen sind rück­läu­fig. Die Rück­mel­dun­gen der Unter­neh­men aus der Spar­te spie­geln bereits die inter­na­tio­na­le Ein­trü­bung der Kon­junk­tur und auch die schwä­che­re Wachs­tums- und Export­dy­na­mik für Öster­reich in den gerin­ge­ren Erwar­tun­gen für die kom­men­den 12 Mona­te wider.

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