Jede Inno­va­ti­on beginnt ein­mal als zün­den­de Idee. Damit dar­aus ein Top-Sel­ler wird, brau­chen Betrie­be die best­mög­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für die Umset­zung. Denn im glo­ba­len Wett­be­werb gibt es für Unter­neh­men und Stand­or­te nur zwei Mög­lich­kei­ten: inno­vie­ren oder sta­gnie­ren, betont WKÖ-Prä­si­dent Harald Mah­rer. Die WKO-Inno­va­ti­ons­stra­te­gie ana­ly­siert in vier Hand­lungs­fel­dern, wo Öster­reich in Sachen Inno­va­ti­on Stär­ken und Schwä­chen hat, zeigt Her­aus­for­de­run­gen auf und bie­tet Lösungs­an­sät­ze. 1. Ange­wand­te F&E in Unter­neh­mern unter­stüt­zen, 2. Neue Tech­no­lo­gi­en und Daten nut­zen, 3. Gesell­schaft­li­che Inno­va­ti­on durch Unter­neh­men gestal­ten, 4. Rah­men­be­din­gun­gen für mehr Inno­va­ti­on schaf­fen.

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