Ab 14. April 2020 muss bei Benüt­zung öffent­li­cher Ver­kehrs­mit­tel ein Mund-Nasen Schutz getra­gen wer­den. Bei der Benut­zung mit gegen­über ande­ren Per­so­nen, die nicht im gemein­sa­men Haus­halt leben, muss ein Abstand von min­des­tens einem Meter ein­ge­hal­ten wer­den. Die Fahr­ten dür­fen nur fol­gen­den Zwe­cken die­nen: Betreu­ung und Hil­fe­leis­tung von unter­stüt­zungs­be­dürf­ti­gen Per­so­nen, Deckung der not­wen­di­gen Grund­be­dürf­nis­se des täg­li­chen Lebens, Besor­gun­gen in Geschäf­ten oder Inan­spruch­nah­me von Dienst­leis­tun­gen (die offen haben dür­fen), beruf­li­che Zwe­cke sowie um allei­ne oder mit Per­so­nen oder Haus­tie­ren, die im gemein­sa­men Haus­halt leben, hin­aus zu kom­men an öffent­li­che Orte im Frei­en (vgl auch Fahr­ten mit Pri­vat­fahr­zeu­gen in Fahr­ge­mein­schaf­ten von Per­so­nen, die nicht im gemein­sa­men Haus­halt leben).

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