Der Ver­kehrs­sek­tor stellt sich den Her­aus­for­de­run­gen, die der Kli­ma­wan­del mit sich bringt. Der Reduk­ti­ons­be­darf für den Ver­kehr beträgt gemäß #mission2030 der Bun­des­re­gie­rung 7,2 Mio Ton­nen CO2 bis 2030 (Basis 2005). Die Ver­kehrs­wirt­schaft hat sich schon bis­her nach Kräf­ten für einen öko­so­zia­len, nach­hal­ti­gen Mobi­li­täts­mix ein­ge­setzt und arbei­tet inten­siv dar­an, die CO2-Inten­si­tät des Trans­port­sek­tors wei­ter abzu­sen­ken. För­de­run­gen und steu­er­li­che Incen­ti­ves wer­den not­wen­dig sein, um hier die not­wen­di­ge Dyna­mik zu erzeu­gen, plä­diert Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr, für Rechts­si­cher­heit und Plan­bar­keit bei Inves­ti­tio­nen. Die­ses Ziel gilt es, wirt­schafts– und sozi­al­ver­träg­lich und tech­no­lo­gie­of­fen zu errei­chen, erläu­tert auch Ste­phan Schwar­zer, Lei­ter der Abtei­lung für Umwelt- und Ener­gie­po­li­tik.

mehr