Am 4. August 2018 war der Tax Free­dom Day, also jener Tag des Jah­res, ab dem Herr und Frau Öster­rei­cher ihre rech­ne­ri­sche jähr­li­che Steu­er­last abbe­zahlt haben und in die eige­ne Tasche wirt­schaf­ten. Das ist elf Tage frü­her als im Jahr 2017.

Die Bun­des­re­gie­rung habe das Ver­spre­chen abge­ge­ben, die Steu­er- und Abga­ben­quo­te bis 2022 in Rich­tung 40 Pro­zent zu sen­ken — und bereits wich­ti­ge Ver­bes­se­run­gen gelie­fert, etwa die antrags­lo­se Arbeit­neh­mer­ver­an­la­gung, den Fami­li­en­bo­nus oder eine Gebüh­ren­brem­se. Dem­entspre­chend posi­tiv läuft der Kon­junk­tur­mo­tor. Regie­rungs­kurs bei Ent­las­tung stimmt, aber Maut und Kfz-Zulas­sungs­ge­büh­ren nicht ver­ges­sen.

Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr.

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Behör­den­an­teil 2017 Zulas­sungs­kos­ten

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