400 Men­schen sind 2018 laut dem Innen­mi­nis­te­ri­um (BMI) auf Öster­reichs Stra­ßen töd­lich ver­un­glückt. Das sind um 14 Per­so­nen bzw um 3,4 Pro­zent weni­ger als 2017 mit 414 Ver­kehrs­to­ten. Damit wur­de die bis­her nied­rigs­te Zahl seit Beginn der Auf­zeich­nun­gen im Jahr 1950 regis­triert. Haupt­un­fall­ur­sa­che der töd­li­chen Ver­kehrs­un­fäl­le ist nach wie vor Unacht­sam­keit oder Ablen­kung. Der Ziel­wert des Öster­rei­chi­schen Ver­kehrs­si­cher­heits­pro­gram­mes 2011 bis 2020 lau­tet 311 Opfer im Jahr 2020. Mit 400 Getö­te­ten im Jahr 2018 beträgt der Rück­gang im Hin­blick auf die Ziel­er­rei­chung der­zeit 35,6 Pro­zent.

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