Die EU-Ver­kehrs­mi­nis­ter einig­ten sich unter der Füh­rung der öster­rei­chi­schen Rats­prä­si­dent­schaft auf eine all­ge­mei­ne Aus­rich­tung zum Mobi­li­täts­pa­ket, das neue Rege­lun­gen für den Güter- und Per­so­nen­ver­kehr in der EU fest­ge­legt.

Durch inten­si­ve Inter­es­sen­ver­tre­tung und lau­fen­de Kon­tak­te mit der öster­rei­chi­schen Rats­prä­si­dent­schaft konn­ten wir für die hei­mi­sche Ver­kehrs­wirt­schaft ins­ge­samt ein durch­aus posi­ti­ves Gesamt­ergeb­nis erzie­len“, resü­miert Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich (WKÖ).

Der Kom­pro­miss umfasst Rege­lun­gen zu den Lenk- und Ruhe­zei­ten von Kraft­fah­rern, zur Posi­ti­ons­be­stim­mung mit­tels Tacho­gra­phen, zur Ent­sen­dung sowie zur Kabo­ta­ge und Nie­der­las­sungs­frei­heit. Durch inten­si­ve Inter­es­sen­ver­tre­tung konn­te die hei­mi­sche Ver­kehrs­wirt­schaft ein durch­aus posi­ti­ves Gesamt­ergeb­nis erzie­len indem ein prak­ti­ka­bles Ent­sen­de­re­gime aus­ge­han­delt sowie Libe­ra­li­sie­rungs­ten­den­zen bei der Kabo­ta­ge erfolg­reich abge­fe­dert wur­den. Bevor die Rege­lun­gen end­gül­tig in Kraft tre­ten, ist Ein­ver­neh­men mit dem Par­la­ment her­zu­stel­len.

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