Öster­reich wett­be­werbs­fit­ter machen und neu den­ken

Jede poli­tisch enga­gier­te Per­son freut sich, wenn Ide­en begeis­tern und dann auch noch umge­setzt wer­den. Ich bin seit dem Jahr 2010 Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich und als sol­cher Inter­es­sen­ver­tre­ter der rund 35.520 hei­mi­schen Unter­neh­men aus der Ver­kehrs­wirt­schaft.
Ich möch­te mei­nen Bei­trag leis­ten, dass hei­mi­sche Unter­neh­mer bes­se­re und wett­be­werbs­fä­hi­ge­re Rah­men­be­din­gun­gen vor­fin­den, um im euro­päi­schen Wett­be­werb bestehen zu kön­nen. Vor allen möch­te ich, dass mei­ne Kin­der, also die nächs­te Genera­ti­on lebens­wer­te Umstän­de in Öster­reich vor­fin­den.

 

Mit Visio­nen begeis­tern, Dia­log füh­ren. Akti­vi­tä­ten seit 2012 zur Erar­bei­tung einer ver­kehrs­trä­ger-über­grei­fen­de Stand­ort­stra­te­gie zei­gen Erfolg

Nach inten­si­ver Über­zeu­gungs­ar­beit, dass gute Rah­men­be­din­gun­gen für die Wett­be­werbs­fä­hig­keit der hei­mi­schen Mobi­li­täts­wirt­schaft uner­läss­lich sind, ist das Wirt­schafts­par­la­ment der WKÖ am 29.11.2012 mei­nem Antrag geschlos­sen gefolgt.

Bereits am 5. Mai 2013 wur­de in einer gro­ßenAuf­takt­ver­an­stal­tung in der WKÖ der Start­schuss für die Sta­ke­hol­der Arbeits­grup­pen gege­ben.

Am 28.11.2014 wur­den die Ergeb­nis­se des umfang­rei­chen Dia­log­pro­zes­ses prä­sen­tiert und damit geht die ver­kehrs­trä­ger­über­grei­fen­de Stand­ort­stra­te­gie in die nächs­te Umset­zungs­pha­se.

Mich freut es daher umso mehr, dass die Ergeb­nis­se des mode­rier­ten Pro­zes­ses mit den Sta­ke­hol­dern zum Gesamt­ver­kehrs­plan unter Anwe­sen­heit des Ver­kehrs­mi­nis­ters prä­sen­tiert wur­den. Damit wur­de eine wich­ti­ge Zwi­schen­etap­pe erfolg­reich genom­men.

Ich blei­be dar­an – ver­spro­chen.