Mit Ein­füh­rung der monat­li­chen Bei­trags­grund­la­gen­mel­dung ab 1. Jän­ner 2019 müs­sen künf­tig Arbeit­ge­ber die indi­vi­du­el­len Bei­trags­grund­la­gen der Arbeit­neh­mer der Sozi­al­ver­si­che­rung monat­lich mel­den. Der nun beschlos­se­ne Über­gangs­zeit­raum bis 31. August 2019, in dem von der Sozi­al­ver­si­che­rung kei­ne Sank­tio­nen ver­hängt wer­den, hilft den Unter­neh­men bei der Sys­tem­um­stel­lung. Eine wesent­li­che Erleich­te­rung in der Lohn­ver­rech­nung bringt wei­ters die Ver­dop­pe­lung der Frist zur sank­ti­ons­lo­sen Berich­ti­gung der gemel­de­ten Bei­trags­grund­la­gen von 6 auf 12 Mona­te. Zudem wur­den die Sank­ti­ons­be­stim­mun­gen durch eine Höchst­gren­ze für Säum­nis­zu­schlä­ge sowie durch die Erwei­te­rung des Ermes­sens­spiel­raums der Ver­si­che­rungs­trä­ger deut­lich ent­schärft.

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