Die EU-Kom­mis­si­on hat eine öffent­li­che Kon­sul­ta­ti­on zur Eva­lu­ie­rung des Rechts­rah­mens für das EU-Schie­nen­gü­ter­netz gestar­tet. Die bestehen­de Ver­ord­nung wirkt sich auf einen wei­ten Kreis von Wirt­schafts­teil­neh­mern, wie bei­spiels­wei­se Schie­nen­in­fra­struk­tur­be­trei­ber, Eisen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men, Eig­ner und Betrei­ber von Ter­mi­nals oder auch natio­na­le Ver­kehr- und Infra­struk­tur­be­hör­den aus. Ein wich­ti­ges Instru­ment zur För­de­rung des Schie­nen­gü­ter­ver­kehrs sind die Güter­ver­kehrs­kor­ri­do­re. Ziel der Eva­lu­ie­rung ist, fest­zu­stel­len inwie­weit der gel­ten­de Rechts­rah­men dem Schie­nen­gü­ter­ver­kehr und dem Funk­tio­nie­ren der Schie­nen­gü­ter­ver­kehrs­kor­ri­do­re för­der­lich ist. Die Teil­nah­me an der Kon­sul­ta­ti­on ist bis zum 3. Febru­ar 2020 mög­lich.

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