Will man wirk­lich rasch und effek­tiv emis­si­ons­ar­me Schwer­ver­kehrs­fahr­zeu­ge in den Markt brin­gen und för­dern, dann gehö­ren Gas­an­trie­be eben­so in die­sen Plä­nen zur Maut­ge­stal­tung berück­sich­tigt“, äußern sich Franz Dan­nin­ger, Obmann des Fach­ver­ban­des Güter­be­för­de­rung und Micha­el Mock, Fach­ver­bands­ge­schäfts­füh­rer Gas-Wär­me in der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich (WKÖ) zu den Maut­plä­nen ab 2019 in Öster­reich.

E-Lkw und Was­ser­stoff-Brenn­stoff­zel­len­an­trie­be im Schwer­ver­kehr sol­len ab 2019 güns­ti­ge­re Maut­sät­ze auf den hei­mi­schen Auto­bah­nen zuge­ord­net bekom­men, wes­halb der Minis­te­ri­al­ent­wurf zur Maut­ta­rif­ge­stal­tung begrüßt wird. Aller­dings: Will man wirk­lich rasch und effek­tiv emis­si­ons­ar­me Schwer­ver­kehrs­fahr­zeu­ge in den Markt brin­gen und för­dern, dann gehö­ren Gas­an­trie­be eben­so in die­sen Plä­nen zur Maut­ge­stal­tung berück­sich­tigt, so Franz Dan­nin­ger, Obmann des Fach­ver­ban­des Güter­be­för­de­rung und Micha­el Mock, Geschäfts­füh­rer des Fach­ver­ban­des Gas-Wär­me, zu den Maut­ta­ri­fen ab 2019 in Öster­reich. Eini­ge nam­haf­te Nutz­fahr­zeug­her­stel­ler set­zen auf Model­le mit CMG (kom­pri­mier­tem Erd­gas) und mit LNG (ver­flüs­sig­tes Erd­gas).

 

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