Will man eine ech­te Reduk­ti­on der Lkw-Tran­sit­fahr­ten errei­chen, so muss man über die Zulas­sung neu­er Fahr­zeug­kon­zep­te für die begrenzt vor­han­de­ne Ver­kehrs­in­fra­struk­tur im Alpen­raum nach­den­ken, so Gün­ther Reder, Obmann des Fach­ver­ban­des Güter­be­för­de­rung. Er for­dert die Ein­füh­rung sog Lang-Lkw nach deut­schem Vor­bild. Die­se Lkw sind mit bis zu 25,25 Meter Län­ge deut­lich län­ger als kon­ven­tio­nel­le Lkw, über­schrei­ten jedoch nicht ein Gesamt­ge­wicht von 40 Ton­nen. Sie redu­zie­ren die abso­lu­te Anzahl von Lkw-Fahr­ten um bis zu 30 Pro­zent. Daher wir­ken sich sol­che Lkw auch nicht nega­tiv auf die Stra­ßen­in­fra­struk­tur aus, da das Gesamt­ge­wicht auf mehr Ach­sen ver­teilt wird.

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