Ver­kehr ver­mei­den (durch Weg­fall von Umweg­ver­keh­ren), Ver­kehr ver­rin­gern (durch neue Fahr­zeug­kom­bi­na­tio­nen) sowie Ver­kehr ver­bes­sern (durch alter­na­ti­ve Antrie­be) wol­len die hei­mi­schen Güter­be­för­de­rer. Die öster­rei­chi­schen Trans­por­teu­re beken­nen sich zum Kli­ma­schutz und zur CO2-Reduk­ti­on, stellt Gün­ther Reder, Obmann des Fach­ver­ban­des für das Güter­be­för­de­rungs­ge­wer­be, klar. Damit dies mög­lich wird, schlägt er meh­re­re Hand­lungs­strän­ge vor: Die Auf­he­bung nicht mit­ein­an­der abge­stimm­ter Lkw-Fahr­ver­bo­te wür­de Umweg­ver­keh­re ver­mei­den. Mit der Ein­füh­rung des Lang-Lkw könn­ten allein durch Tirol 600.000 Tran­sit­fahr­ten ent­fal­len. Durch Anrei­ze (Maut­be­frei­un­gen) wür­de die Markt­durch­drin­gung von gas­be­trie­be­nen (CNG/LNG) Lkw ver­bes­sert. Die Poli­tik muss die Rah­men­be­din­gun­gen dazu ermöglichen.

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