2017 wur­den ins­ge­samt 107,6 Mio t an Gütern auf dem öster­rei­chi­schen Schie­nen­netz beför­dert, was einem Zuwachs von 4,6 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr ent­spricht. Die damit ver­bun­de­ne im Inland erbrach­te Trans­port­leis­tung ist mit ins­ge­samt 22,3 Mrd tkm um 4,2 Pro­zent höher aus als im Jahr 2016. Die größ­te Zunah­me des Trans­port­auf­kom­mens nach Ver­kehrs­be­rei­chen fin­det sich im Tran­sit­ver­kehr 31,2 Mio t. Deutsch­land und Ita­li­en sind die bedeu­tends­ten Ein- und Aus­la­de­l­än­der im Tran­sit­ver­kehr. Dem Inlands­ver­kehr wer­den 30 Mio t, dem grenz­über­schrei­ten­den Emp­fang 28,7 Mio t zuge­ord­net. Der gerings­te Anteil ent­fiel auf den grenz­über­schrei­ten­den Ver­sand 17,7 Mio t. Erze, Stei­ne und Erden wer­den häu­fig beför­dert. Der Gefahr­gut­an­teil am Trans­port­auf­kom­men beträgt rund 10 Mio t.

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