Bei der gewerb­li­chen Beför­de­rung von Per­so­nen unter­schei­det das Gele­gen­heits­ver­kehrs­ge­setz der­zeit zwi­schen Taxi­ge­wer­be und Miet­wa­gen­ge­wer­be. Damit haben Taxi- und Miet­wa­gen­un­ter­neh­men, obwohl sie die glei­che Dienst­leis­tung anbie­ten, unter­schied­li­che Vor­aus­set­zun­gen. Auf Initia­ti­ve der Inter­es­sen­ver­tre­tung wur­de über die Schaf­fung eines ein­zi­gen, gemein­sa­men Gewer­bes für Taxi- und Miet­wa­gen­un­ter­neh­men ver­han­delt. Auf die­se Wei­se sol­len alle Markt­teil­neh­mer, die Taxi­dienst­leis­tun­gen anbie­ten, glei­chen Rech­ten und Pflich­ten unter­lie­gen, um einen fai­ren Wett­be­werb zu gewähr­leis­ten. Der par­la­men­ta­ri­sche Initia­tiv­an­trag ist der Start­schuss für die not­wen­di­ge Moder­ni­sie­rung des Gele­gen­heits­ver­kehrs­rechts, so Erwin Leit­ner, Obmann des Fach­ver­ban­des für das Per­so­nen­be­för­de­rungs­ge­wer­be mit Pkw.

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