Die prä­sen­tier­te Steu­er­re­form ist ein wich­ti­ges Signal für den Wirt­schafts­stand­ort, unse­re Unter­neh­men, deren Mit­ar­bei­ter und ihre Fami­li­en, sagt Harald Mah­rer, Prä­si­dent der WKÖ. Bei der Steu­er­re­form ent­fällt der Groß­teil der 6,5 Mrd Euro bis 2022 auf die Sen­kung der Lohn- und Ein­kom­men­steu­er. Aber auch die Gewinn­steu­er für Unter­neh­men wird redu­ziert. Die Kör­per­schaft­steu­er sinkt in zwei Schrit­ten (2022 und 2023) von 25 auf 23 und dann 21 Pro­zent. Wei­tes sind Maß­nah­men hin­sicht­lich steu­er­frei­er Gewinn­be­tei­li­gung oder erleich­ter­ten Pau­scha­lie­run­gen für Klein­un­ter­neh­men geplant. Die Wirt­schafts­kam­mer unter­stützt den von der Bun­des­re­gie­rung ein­ge­schla­ge­nen Entlastungspfad.

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