Bis ein­schließ­lich 4. August 2019, also 216 Tage lang, haben Öster­reichs Steu­er­zah­le­rin­nen und Steu­er­zah­ler in die­sem Jahr sta­tis­tisch aus­schließ­lich für den Staat gear­bei­tet. Erst ab die­sem Tag fließt das Ein­kom­men auch tat­säch­lich in die eige­ne Tasche. Mit einer Belas­tungs­quo­te des durch­schnitt­li­chen Steu­er­zah­lers von fast 60 Pro­zent nimmt Öster­reich einen unrühm­li­chen Spit­zen­platz inner­halb der OECD ein. Wir haben die fünft­höchs­te Belas­tungs­quo­te unter allen 36 OECD Staa­ten. Auch die nächs­te Regie­rung muss die Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer für Her­aus­for­de­run­gen wie Inno­va­ti­on, Digi­ta­li­sie­rung und Künst­li­che Intel­li­genz frei­spie­len. Denn es geht um die Zukunft unse­res Lan­des und um die Grund­la­gen, die wir jetzt für die nächs­ten Genera­tio­nen legen müs­sen.

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