Ver­fah­ren für Groß­pro­jek­te sol­len künf­tig beschleu­nigt wer­den und max 18 Mona­te dau­ern. Inter­es­sen von Anrai­nern oder Umwelt wer­den auch in Zukunft umfas­send geprüft und gewahrt, jedoch müs­sen Ein­wän­de recht­zei­tig vor­ge­bracht wer­den. Wel­che Pro­jek­te davon kon­kret erfasst wer­den, ent­schei­det die Bun­des­re­gie­rung nach Befas­sung eines Exper­ten­gre­mi­ums, so Dr. Harald Mah­rer, Prä­si­dent der Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich. Erwar­tet wer­den etwa 15 Infra­struk­tur­pro­jek­te pro Jahr in der Grö­ßen­ord­nung der Drit­ten Pis­te am Flug­ha­fen Wien, des Lin­zer West­rings, der 380 kV-Lei­tung in Salz­burg oder Tun­nel­pro­jek­te.

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