Wich­ti­ge Impul­se für den Wirt­schafts­stand­ort Öster­reich konn­te die Wirt­schafts­kam­mer durch­set­zen. Mit dem Stand­ort-Ent­wick­lungs­ge­setz wer­den Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren für aus­ge­wähl­te, volks­wirt­schaft­lich bedeut­sa­me Groß­pro­jek­te deut­lich beschleu­nigt. Die Ein­füh­rung eines Stand­ort­an­wal­tes, der bei der Wirt­schafts­kam­mer ange­sie­delt ist, wer­den bezüg­lich der öffent­li­chen Inter­es­sen nicht nur die Aspek­te des Umwelt­schut­zes bei den UVP-Ver­fah­ren ins Tref­fen geführt, son­dern auch die posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die Arbeits­plät­ze, die Ver­sor­gungs­si­cher­heit oder die Wert­schöp­fung, so Prä­si­dent Harald Mah­rer.

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