Mit der Schaf­fung des Stand­ort­an­walts hat die WKÖ eine wich­ti­ge Unter­stüt­zung für bedeu­ten­de Infra­struk­tur­vor­ha­ben und Groß­pro­jek­te erreicht. Er nimmt mit 1. Juli 2019 sei­ne Tätig­keit auf und gilt für Ver­fah­ren, die einer Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fung (UVP) bedür­fen. Damit tritt eine Neue­rung in Kraft, die not­wen­dig für die Wirt­schaft und not­wen­dig für die Attrak­ti­vi­tät des Stand­orts ins­ge­samt ist, sagt Gene­ral­se­kre­tär Karl­heinz Kopf. Der Stand­ort­an­walt bringt mehr Fair­ness in UVP-Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren. Er wird das bis­her herr­schen­de Über­ge­wicht an Pro­jekt­geg­nern — von Ein­zel­per­so­nen über Bür­ger­initia­ti­ven, Umwelt­an­walt bis zu ver­schie­de­nen NGOs — ein Stück weit kompensieren.

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