3. WKÖ Wirt­schafts­par­la­ment; 30.Juni 2016

Wirt­schafts­par­la­ment: Arbeits­zeit­fle­xi­bi­li­sie­rung, gegen neue Steuern

Für neue Steu­ern wie eine „Maschi­nen­steu­er“ gibt es ein rote Kar­te. Die Steu­ern- und Abga­ben­quo­te müs­se unter 40% sinken.

Nicht Maschi­nen zah­len Steu­ern, das tut ein­mal mehr der Mittelstand”

Sub­stan­zi­el­le Steu­er­sen­kung zur Stär­kung des Stand­or­tes. Weg mit auto­ma­ti­schen Valo­ri­sie­run­gen diver­ser Steu­ern und Abga­ben (Maut, Müll­ge­büh­ren etc.), die in Öster­reich bereits das vier­te Jahr in Fol­ge über dem EU-Schnitt liegen.

Die Arbeits­zeit­fle­xi­bi­li­sie­rung. Fle­xi­bi­li­sie­rung wer­de oft­mals ver­wech­selt mit einer Ver­kür­zung der Arbeits­zeit. Eine sol­che sei jedoch kon­tra­pro­duk­tiv für das Wirt­schafts­wachs­tum in unse­rem Land, im Spe­zi­el­len für die Arbeits­pro­duk­ti­vi­tät, die aus sei­ner Sicht höher sein könnte.
Augen­maß und Rea­li­täts­sinn ist jetzt nötig.