Wich­tig ist für uns, dass wir mit dem Start ab 29. Mai 2020 kla­re und umsetz­ba­re Rege­lun­gen haben, die einen gesund­heit­lich siche­ren und zugleich wirt­schaft­lich sinn­vol­len Betrieb ermög­li­chen, so Franz Hörl, Obmann des Fach­ver­ban­des der Seil­bah­nen. Per­so­nen, die nicht im gemein­sa­men Haus­halt leben, müs­sen einen Abstand von min­des­tens einem Meter ein­hal­ten sowie Mund- und Nasen­schutz tra­gen. Davon kann in Aus­nah­me­fäl­len abge­wi­chen wer­den, falls die Ein­hal­tung des Abstands nicht mög­lich ist. Somit schafft der Gesetz­ge­ber fai­re Spiel­re­geln zwi­schen den ein­zel­nen Beför­de­rungs­mit­teln und nimmt dabei auch auf die tou­ris­ti­sche Bedeu­tung der Seil­bah­nen Rück­sicht. Wir müs­sen alles dar­an set­zen, den Tou­ris­mus für den heu­ri­gen Som­mer fit zu machen. Dabei muss es dar­um gehen, bei maxi­ma­ler Sicher­heit auch akzep­ta­ble Kapa­zi­tä­ten für Gäs­te zu schaffen.

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