Mit Jah­res­be­ginn gibt es in Rom drei Bus­zo­nen. Ins Stadt­zen­trum darf bis auf weni­ge Aus­nah­men nicht mehr ein­ge­fah­ren wer­den. Die Zahl der angren­zen­den Park­plät­ze soll erhöht wer­den. Dar­über hin­aus wer­den das Par­ken am Kolos­se­um und die Zufahrt zum Vati­kan neu orga­ni­siert. Die ursprüng­lich ange­dach­te Ver­schär­fung der Zufahrts­re­ge­lun­gen wur­de von der Stadt­ver­wal­tung nach Pro­test der euro­päi­schen Auto­bus­ver­bän­de wie­der fal­len gelas­sen. Die Bran­che konn­te letzt­lich die Vor­aus­set­zun­gen für den Erwerb von Tages-Ein­fahrts­ge­büh­ren wie­der deut­lich ver­ein­fa­chen.